Für Personal Trainer

Software für Personal Trainer,
die auch Ernährung mitdenkt

Die meisten Personal Trainer arbeiten mit drei Werkzeugen gleichzeitig: Trainingsplan in Excel, Ernährung per WhatsApp, Fortschritt im Kopf. PaceFuel legt beides zusammen — und deine Kunden sehen alles in einer App unter deinem Namen.

Wo es im Alltag klemmt

Nicht das Training ist das Problem. Es ist alles drumherum.

Der Plan liegt in fünf Versionen vor

Du schickst ein PDF, der Kunde fragt nach einer Anpassung, du schickst ein neues PDF. Nach drei Monaten weiß keiner mehr, welche Version aktuell ist. In PaceFuel gibt es genau einen Plan je Kunde — du änderst ihn, und der Kunde sieht sofort den neuen Stand.

Du erfährst erst beim Termin, dass nichts lief

Zwischen zwei Einheiten liegen sieben Tage, in denen du nichts siehst. Die Trainer-Konsole zeigt dir pro Kunde, ob heute getrackt wurde und wie viele Workouts die Woche hatte — bevor ihr euch das nächste Mal seht.

Ernährung landet im Chat und bleibt dort

Fotos vom Essen, Fragen zu Kalorien, Screenshots aus anderen Apps. PaceFuel führt das Ernährungstagebuch direkt neben dem Training — mit über 500.000 Lebensmitteln, Strichcode-Scan und automatischer Makroauswertung.

Wie du damit arbeitest

Vier Schritte, danach läuft es im Hintergrund.

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    Kunden anlegen

    Zugang, Ziel, Körperdaten und Aktivitätsniveau in einem Formular. Kalorien- und Makroziele berechnet PaceFuel nach Mifflin-St-Jeor — du kannst jeden Wert überschreiben, wenn deine Erfahrung etwas anderes sagt.

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    Trainingsplan zuweisen

    Sechs Vorlagen von Ganzkörper bis Push/Pull/Beine als Startpunkt, dann anpassen. Bei Kraft stellst du Sätze, Wiederholungen, Gewicht und Pause ein; bei Laufen, Rad und Schwimmen stattdessen Strecke, Zeit und Pace. Pro Übung kannst du eine Notiz hinterlegen, die dein Kunde beim Training sieht.

  3. 3

    Der Kunde trackt

    Essen per Suche, Strichcode oder Schnelleintrag. Workouts entweder von Hand oder automatisch aus Apple Health und Strava. Trainierte Kalorien erhöhen das Tagesbudget, damit die Rechnung an harten Tagen aufgeht.

  4. 4

    Du steuerst nach

    Tagebuch, Workout-Historie und Gewichtsverlauf je Kunde einsehen, Plan anpassen, über die eingebaute Nachrichtenfunktion Rückfragen klären — mit Bildern, wenn es um Ausführung oder Mahlzeiten geht.

Was PaceFuel nicht macht

Damit du nicht erst nach der Testphase merkst, dass etwas fehlt.

Keine Terminverwaltung

PaceFuel plant keine Studiotermine und rechnet keine Stunden ab. Dafür bleibt dein bisheriger Kalender zuständig.

Kein Import bestehender Pläne

Pläne aus PDF oder Excel lassen sich nicht einlesen. Du baust sie einmal im Editor nach oder startest von einer Vorlage — danach sind sie wiederverwendbar.

Keine Selbstregistrierung deiner Kunden

Zugänge legst ausschließlich du an. Das ist Absicht: So kommt niemand unbemerkt in deinen Betrieb, und du behältst die Kontrolle über die Lizenzen.

Was es dich kostet

Lizenzen sind einzeln buchbar — keine Pakete, keine Mindestabnahme, keine Einrichtungsgebühr.

Einzelcoach mit 8 Kunden

100 € im Monat — 1 Trainer-Lizenz (20 €) plus 8 Kunden-Lizenzen (80 €). Das sind 12,50 € je betreutem Kunden.

Kleines Studio, 3 Trainer, 25 Kunden

310 € im Monat — 3 Trainer-Lizenzen (60 €) plus 25 Kunden-Lizenzen (250 €). Alle Trainer sehen dieselben Kunden und dieselben Unterhaltungen.

Testphase

14 Tage mit vollem Funktionsumfang, inklusive 1 Trainer- und 5 Kunden-Lizenzen. Ohne Zahlungsdaten, ohne automatische Verlängerung.

Alle Preise zzgl. USt. Läuft ein Kunde aus, endet die Lizenz zum Monatsende — angebrochene Monate werden voll berechnet.

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Probier es mit einem echten Kunden aus

Zugang anlegen, E-Mail bestätigen, 14 Tage mit vollem Funktionsumfang testen — inklusive 1 Trainer- und 5 Kunden-Lizenzen.

Lieber vorher Fragen klären? Schreib mir direkt per WhatsApp oder an info@pacefuel.de — hinter PaceFuel steht kein Ticketsystem, sondern Lucas.